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Grundsätze des Schamanismus

Auch wenn ich vieles anders sehe als er, teilen Jakob Oertli und ich, die Ansicht dass der Schamanismus aus sieben Grundsätzen gründet, weshalb ich mich an seiner Gliederung aus dem Buch „Schamanisches Praxisbuch“ orientiere.

Die Grundsätze lauten wie folgt:
1. Alles steht in Verbindung
2. Alles ist beeinflussbar
3. Nichts ist unmöglich
4. Alles lebt und ist beseelt
5. Zeit ist irrelevant
6. Arbeite Positiv
7. Alles ist eins

Alles steht in Verbindung:
Die Welt, aus der Sicht des Schamanen betrachtet, ist vergleichbar mit einem riesigen, nahezu endlosen Spinnennetz. Jeder Mensch, jeder Geist, jedes Tier, jede Pflanze und jeder noch so klein und unbedeutend scheinende Gegenstand ist ein Knotenpunkt in eben diesem Netz. Jeder Punkt steht über Umwege mit allen anderen in Verbindung und kann sie auch somit erreichen.

Alles ist Beeinflussbar:
Um bei der Spinnennetzanalogie zu bleiben könnte man die Schamanen mit Spinnen vergleichen. Sie beeinflussen die Welt indem sie direkte Pfade schaffen, schwache verstärken oder durchtrennen Verbindungen die schädlich oder unbrauchbar sind. Durch rituelles Arbeiten werden direkte Verbindungen zu bestimmten Knotenpunkten geschaffen. Bei (Geist)Heilungen hingegen werden schädigende Einflüsse einfach abgetrennt um Genesung zu erreichen.


Nichts ist unmöglich:
Grundsätzlich geht ein Schamane davon aus dass ALLES möglich ist. Man muss sich jedoch vor Augen halten dass jeder Umstand, jede Tat ebenfalls direkten Einfluss auf das Geschehen und die Entwicklung des Angestrebten Ziels nimmt. Ob sich die Dinge so entwickeln wie man es anstrebt hängt davon ab wie viel Energie in Richtung Ziel fließt und da Menschen keine unerschöpflichen Energiequellen haben lassen sich manche Ziele nicht oder nicht allein erreichen. Sieht man von dem Fall jedoch ab ist alles möglich.

Alles lebt und ist beseelt:
Der schamanische Glauben geht davon aus dass nicht nur Menschen das Wissen und die Fähigkeit besitzen die es braucht um jemanden oder etwas bewusst zu beeinflussen. Jedem Bestandteil der Anderswelt wohnt diese Kraft inne. Dieser Umstand macht es einem möglich während einer Reise mit in der physischen Welt unbelebten Dingen wie Steinen, Feuer, Wasser uvm. Zu kommunizieren.

Zeit ist irrelevant:
Wie alles auf dieser Welt ist auch die Zeit nichts weiter als ein Knoten in dem riesigen Spinnennetz. So stehen auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ständiger Verbindung. Man kann also auch die Zeit Manipulieren. So kann man sich problemlos Wissen aus Vergangenheit und Zukunft beschaffen, diese Beeinflussen oder gar den Zeitfluss verlangsamen oder beschleunigen.

Arbeite positiv:
Auch ein Schamane muss sich stets der Tatsache bewusst sein dass auf jede Aktion eine angemessene Reaktion folgt. Jede Handlung bringt unser Netz ins schwingen, da alles verbunden ist hat die Vibration unseres Knotens direkte Auswirkung auf alles andere. Schwingen wir, schwingt alles. Bringen wir das Netz positiv zum schwingen kommt die Vibration auch entsprechend wieder bei uns an. Schwingen wir negativ sind es auch die Auswirkungen.

BSP: Ich hatte vor einiger Zeit eine Geistheilung bei einer Freundin unternommen. In Gewissen Situationen geriet sie stets in Angstzustände und war wie gelähmt dadurch. Während einer Reise hab ich sie dann besucht. Ich sah sie genau wie immer, bis auf die Tatsache dass sich um ihre Arme eine riesige Schlange gewunden hatte und sie quasi handlungsunfähig machte. Ich bat die Schlange von ihr abzulassen, wozu sie sich schließlich auch bereit erklärte. Ich nahm die Schlange und legte sie auf einen Stein von wo sie sich munter wegschlängelte. Seit diesem Zeitpunkt litt sie meines Wissens nach nicht mehr an Panikattacken. Ich BAT die Schlange von ihr abzulassen und konnte Sie so sicher und gefahrlos entfernen, bei einem Versuch sie mit Gewalt abzuschütteln hätte sie die Freundin eventuell gebissen und ihren Zustand mit ihrem Gift noch erheblich verschlimmert.

Alles ist Eins:
Der Schamane sieht sich und alles als Knoten in einem Riesigen Spinnennetz. Der Knoten ist Teil des Netzes, wie das Netz ein Teil des Knotens ist. Also ist alles ein Teile eines großen Ganzen.
15.12.09 01:39


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Awakening

Sie waren zu dritt, drei, aber dennoch auch irgendwie eins. Ein wütendes Geschöpf, über Jahre gepeinigt, Trieb gesteuert und animalisch, durch und durch vom Schmerz gelenkt. Ein zartes Wesen, liebevoll und fürsorglich. Und eine Instanz die bis dato stets die Obermacht hatte.
Nach Tagen des Kampfes, vergossenen Blutes und gegenseitiger Verstümmelung, des Tieres und der Kontrollinstanz, erkannte letztere dass sie sich beide ebenbürtig waren. Tier und Kontrolle, waren jedoch nicht die einzigen Teile des gleichen Wesens, es existierten noch drei weitere. Eine davon wurde nun noch hinzu gerufen weil eine Einigung aller Parteien, das wichtigste ist. Zu dritt fanden sie sich nun in einer wäldlichen Umgebung wieder. Sofort fiel die Bestie die beiden an. Kontrolle und Tier kämpften wie wild, das dritte Wesen wurde panisch. Schließlich, nach einiger Zeit des Kampfes schritt sie jedoch ein. Sie war stets mit der Natur verbunden, und oftmals erhört die Natur ihre Bitten. Sie kniete sich auf den Boden und betete woraufhin das Tier in Baumwurzeln fixiert und festgehalten wurde. Sofort bedankte sich die Kontrolle. Die beiden umarmten sich und wurden eins. Das „Neue“ Geschöpf, bestehend aus Kontrolle und Fürsorge, machte sich auf den Weg, tiefer in den Wald, und kam einige Zeit später beladen mit Kräutern wieder zurück. Vor den Augen des Tieres nun wurden diese in einem Mörser verarbeitet, so dass daraus eine Art salbe wurde. Die Salbe wurde dazu verwendet um die Wunden des Tieres zu heilen, woraufhin dieses erkannte dass es nun endlich um Vergebung gebeten wird. Und so wurde auch das Animalische wieder ein Teil des ganzen.
4.12.09 10:39


Liebe

Auf die Gefahr hin sentimental zu wirken, würde ich euch gerne auf ein Thema ansprechen, was mir sehr am Herzen liegt. . .

Liebe: was ist sie für Euch und vor allem wie

Im Großen und Ganzen unterscheide ich, für mich persönlich, 3 Arten von Liebe:
1. Die Liebe zum Partner
2. Die Liebe zur Familie
3. Die Liebe zu Freunden

Alle 3 Arten teilen sich auf meiner Topliste den ersten Platz, weil jede Art auf ihre Weise das wichtigste ist was gibt! In meinen Augen ist die Liebe das wertvollste, und auch das aller stärkste was es gibt! Sie ist das einzige was man nicht kaufen oder erzwingen kann, sie muss wachsen und man muss sie sich verdienen, sei es dadurch dass man für einender da ist, oder dass man dem andern hilft wenn dieser Hilfe braucht, ganz egal.
Ich sage immer wieder, für einen Menschen der mir wichtig ist würde ich durch die Hölle gehen. . . seit die Magie Teil meines Lebens ist nicht mal nur metaphorisch^^, denn egal was mich dort erwartet, sei es mein Tod oder bedeutet es die Auslöschung meiner Seele, so weiß ich dennoch dass ich NIEMALS verliere, denn allein zu wissen dass man liebt, und dass man geliebt wird zeigt eindeutig dass man ein Gewinner ist!
Ich sehe die Liebe als das einzige an, was das Dasein einen Wert verleit!

Böse Zungen munkeln dass Liebe, sowie Emotion einen behindern, einen schwächen und Angreifbar machen, allerdings sehe ich das anders! Nach meinen Erfahrungen schöpft man auch Kräfte daraus, Kräfte die alles überschreiten das man sich erahnen kann.

Sicherlich hat die Liebe auch ihre Schattenseiten. Man sorgt sich um die Menschen die mal liebt, man bemüht sich um ihr Wohlergehen, was auch den einen oder anderen Verzicht mit sich bringen kann. Ich erinnere mich an einen Fall vom Anfang dieses Jahres. . . Ich war in Sorge um eine Person die ich liebte. Ich sorgte mich so sehr dass ich ne halbe Woche keine feste Nahrung bei mir behalten konnte, wegen eines Schockes der 3-4 Stunden anhielt. Nicht zu Verachten ist auch der Weg den man gehen muss um die Liebe zu finden, keiner ist steiniger und mit mehr Fallen geziert als dieser.

Aber egal welche Probleme damit einhergehen, wie viel Leid und Tränen es auch kosten mag, erkennt man spätestens wenn man am Ziel ist dass es das alles Wert war!

Der Mensch kann nicht ohne Liebe sein, jedenfalls nicht ohne seine Menschlichkeit zu verlieren. Daher, würde mich jemand fragen wie ein Leben ohne Liebe für mich wäre, wäre meine Antwort eindeutig – Wertlos
11.10.06 03:19


Sadness

Das hier hab ich mal geschrieben als ich echt schlecht drauf war. Aber keine Sorge, ist vorbei

Sadness

I’m sitting here, all alone.
From outside you can here me moan.
I wonder how I can get rid of it,
the pain cupid’s fire lit.

I’m lying down, in my bed, all alone,
asking why the sun has shone
The gloomy darkness inside my heart
now seems to be the stronger part.

I’m crying here, all alone
No one’s there, the story has shown.
No one can redeem me from this pain.
Not even the gods, so vain.

I’m dying here, all alone
bloody razor, bleeding wrist,
soon bedded in a coffin
Some May ask what’s left of me
The answer will be – Nothing.

7.10.06 16:16


Das Rätsel

Ich erinnere mich nicht mehr genau wie es dazu kam, aber mir geriet irgendeine Zeitung in die Hände, auf deren Rückseite war ein Preisausschreiben. Bei diesem Ausschreiben ging es um ein kleines Rätsel auf dem mehrere Bilder zu sehen und man den 7 Unterschiede in Bild 5 zu Bild 2 finden sollte. Ich sah mir das Bild an, und die Fehler darin waren kaum zu verkennen. . . es waren offensichtliche Dinge (die alle komischer weise irgendwas pflanzliches hatten), so was wie auf dem einen Bild waren es Hände, auf den Vergleichsbild wuchsen Ranken aus den Armen. Einige Sekunden Später bemerkte ich dass sich das Bild andauernd veränderte, mal aus anderen Perspektiven, mal andere Leute darauf, mal mehr, mal weniger. . . ich nahm einen stift und markierte eine einen Fehler (das Gesicht eines Mädchens war von einem Gewächs verdeckt) und bei der nächsten Veränderung befand sich ein roter Kringel um das Gesicht der Person mit dem mit dem verdeckten Gesicht, nur dass sie sich jetzt in einer größeren Gruppe aufhielt und dass man sie darauf ohne die Markierung hätte ewig suchen müssen.
Ich war in der Schule (weiß nicht mehr ob ich das vorher auch schon war) aber da ich das äußerst seltsam fand wollte ich hier im GF einen neuen Treat eröffnen Laughing
Ich ging den Flur entlang, ich wollte in einen Informatikraum, ich sah eine Treppe ( war die gleiche wie die die ich damals hatte um in mein altes Zimmer zu kommen (ausgebauter Speicher), sie war ziemlich wackelig^^ ich ging also rauf, und als ich die Tür öffnen wollte sah ich wie jemand anderes kam und die Treppe von unten angehoben hat Confused . . . Ich schrie ihn an dass er das gefälligst lassen solle weil er sonst ärger bekommt^^, er sah mich völlig erschrocken an und sagte so was wie „scheiße da war ja einer drauf“ und ergriff die Flucht Laughing Ich kümmerte mich nicht weiter drum, öffnete die Falltür über mir und betrat den nächsten Raum. Es hätte tatsächlich ein Speicher sein können, jedenfalls war es Kalt und dunkel darin, weshalb ich auch gleich weiter in den nächsten Raum ging. Es war ein heller Raum, mit hohen Fenstern. . . ansonsten glich er bis aufs letzte detail unseren Computerräumen^^ In dem Raum befand sich ein Lehrer von uns, der gerade einen Kumpel von mir anschrie Confused (der Lehrer ist sein Mathelehrer und bei ihm sieht’s dieses Jahr nicht so rosig aus  ), als er mich bemerkte drehte er sich zu mir um und fragte mich was ich hier will, wo die schule doch schon vorbei sei , ich sagte dass ich eben noch ganz schnell was im Internet zu erledigen habe. Dazu äußerte er sich nicht. Ich ging an den PC und schaltete ihn ein. Nach einer Weile bemerkte ich dann dass der Lehrer wieder hinter mir stand und dass mein Kumpel weg war. Er sah mich nachdenklich an und fragte mich ob er mir eigentlich schon mal seinen Ordner gezeigt habe. Ich dachte kurz nach und sagte dann halt- nein. Er deutete mir in ne Richtung dass ich mit gehen sollte, was ich auch tat. Wir gingen ans Lehrerpult und er hob einen sichtlich schweren, riesigen Ordner unter dem Tisch hervor und legte ihn auf die Oberfläche. Währenddessen erklärte er mir die Bedeutung des Ordners. . . er habe es sich (warum auch immer) zur Aufgabe gemacht ein passendes Bild für jeden Schüler abzuheften. . . er fragte mich hämisch ob ich denn wissen will welches er mir zugeordnet hat. . . ich blätterte also den Ordner durch auf der suche nach „Mir“ ich sah dabei natürlich auch die Bilder der anderen Schüler^^ , es waren Stars, bekannte Politiker, Physiker usw. als ich mich dann fand war ich doch sehr verwundert. . . ich war ein deutscher Schäferhund Shocked daraufhin bin ich aufgewacht.
7.10.06 15:48


Der Lebensbaum

Auf der Suche nach der Ursache für eine Krankheit die mir eine Zeit zusetzte machte ich mich über den schamanischen Weg auf die Suche nach einer Vision die mir helfen sollte die Ursache meines Gebrechens zu finden.

Als ich mein Portal durchschritt wurde ich bereits von meinem Totem empfangen und schilderte ihm mein Problem und bat es mich dahin zu führen wo ich die Ursache bzw. die Lösung dafür finden kann. Es lehnte ab und teilte mir mit dass ich noch nicht so weit sei, führte mich auf mein drängen hin dann schließlich doch. Es war ein langer, beschwerlicher Weg, von dem ich glaubte dass er sicher niemals enden würde, bis wir dann einen Baum erreichten.

Der Baum war in zwei teile unterteilt, die eine Seite war belaubt, die Blätter strahlten in sattem Grün, und auf der anderen Seiten hinten fast keine Blätter, vereinzelt konnte man hier und da mal ein kleines welkes Blättchen finden. Überall an dem Baum hingen kleine ovale Früchte, die alle das Gesicht eines mir bekannten Menschen trugen. Auf der „Guten“ hälfte waren diese Früchte in strahlendem weiß, bis hin zu gold bei Menschen die mir das wichtigste auf der Welt sind, während auf der „schlechten“ die Früchte schwarz und verkümmert waren, diese trugen das ebenbild derer gegen die ich eine starke Abneigung habe.

Was mich damals noch sehr verwunderte war dass die Frucht einer Person die mir sehr nahe stand auf der schlechten Seite hing.

Ich bat mein Totem mich zurück zu bringen, was es dann auch tat.

Kurze Zeit später Geschah es dass die Person auf dem schwarzen Teil, mich sehr verletzte worauf ich im Zorn ihre Frucht vom Baum riss und zerquetschte.

Diese Aktion war mein bisher größter Fehler, da es sich dabei um meinen Lebensbaum handelte und ich eine Große Veränderung in meinem Denken, Handeln und Fühlen heraufbeschworen habe die alles andere als Positiv war. Anfangs äußerte sich das als ein gelegentliches Herzstechen und breitete sich soweit aus dass es mir vorkam als sei da irgendwo in mir eine Art Loch, das immer größer werden zu schien.

Der Momentane Staus ist der dass die Veränderungen weitgehend wieder ins Lot gebracht sind, aber es wird sicherlich noch seine Zeit dauern bis alle wunden wieder komplett verheilt sein werden, falls das jemals der Fall sein wird.

24.9.06 22:25


Das Einhorn

Diese Reise soll mir auch noch lange Zeit in Erinnerung bleiben, da ich in ihrem Verlauf endlich mein Totem kennen gelernt habe.

 

Ich war in einem Gebiet, dass ich schon einige Male vorher aufgesucht hatte. Die Umgebung bestand aus einigen satten, grünen Wiesen und einem tiefen Wald, der eine große Anziehungskraft auf mich ausübte. Im Zuge meiner Erkundung wurde ich aus dem Hinterhalt angegriffen, konnte aber meinen Angreifer problemlos in die Flucht schlagen. Nach dem Ende des Kampfes wurden meine Blicke, schon fast magisch, gen Richtung Wald gelenkt, wo ich es dann zum ersten Mal sah. Ein wunderschönes Wesen, das eine Energie ausstrahlte wie ich sie bisher nicht kannte. Schlagartig wurde mir klar dass es nicht der Wald war der mich anzog sondern einzig und allein dieses Geschöpf. Ein Einhorn. Es war verletzt und ich wusste dass es schmerzen erleidet und dass es sich fürchtete. Ich näherte mich ihm vorsichtig, mit jedem schritt näher in seine Richtung spürte ich eine enorme wärme in mir aufsteigen. Als ich bei ihm war durfte ich mir seine Wunde an sehen. Sie war am linken Hinterbein ( kurze Zeit zuvor hatte ich eine Verletzung am linken Knie). Ich begutachtete die wunde und irgendwann wurde mir bewusst dass die wunde immer kleiner wurde und dass die Wärme immer mehr anstieg. Das Einhorn wart geheilt, und so wart ich (hatte zu der Zeit ständig massivste Kopfschmerzen).

 

24.9.06 21:44


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